relhavant:

”It’s funny how i thoughtI was good at hiding myfellings, but then strangersstarted asking me what waswrong and why I looked sotired and that’s when I realized you didn’t care enough to notice”By: Simone // relhavant

relhavant:

”It’s funny how i thought
I was good at hiding my
fellings, but then strangers
started asking me what was
wrong and why I looked so
tired and that’s when I 
realized you didn’t care 
enough to notice”

By: Simone // relhavant

Reblogged from bittersweet-taste-of-life, 51.802 Anmerkungen, Juli 14, 2014

"You do care. You care so much you feel as though you will bleed to death with the pain of it."

J.K. Rowling, Harry Potter and the Order of the Phoenix  (via perfect)

(Quelle: larmoyante)

Reblogged from sein-wie-ich, 48.024 Anmerkungen, Juli 10, 2014

"Never leave someone who touches your soul more than your body."

Unknown (via hqlines)

Reblogged from goldenerschritt, 5.981 Anmerkungen, Juli 6, 2014

"…no woman can love a weak man hard enough to make him strong."

Pearl Cleage (via bornreadygeneration)

(Quelle: bornreadygeneration.com)

Reblogged from 5000letters, 933 Anmerkungen, Juli 2, 2014

"[…] and just the idea of her holding a toothbrush excited him more than the full fledged nudity he saw in his own bedroom nearly every night."

The Virgin Suicides - Jeffrey Eugenides

0 Anmerkungen, Juni 25, 2014

"I am too young and I’ve loved you too much."

Fyodor Dostoevsky - The Brothers Karamazov

(Quelle: violentwavesofemotion)

Reblogged from wunder-schoen-aber-selten, 14.647 Anmerkungen, Juni 23, 2014

"I want to stain your lips with my name
So even if years later we aren’t kissing each other,
Girls will still taste the love we had"

Sundayyymorningsss (via sundayyymorningsss)

Reblogged from sein-wie-ich, 124.565 Anmerkungen, Juni 22, 2014

Immer noch die richtige Wahl
Mein Leben mit jemandem zu teilen, der mich zum Wahnsinn treibt, weil ich ihn bis zum Wahnsinn liebe
Als mein Leben mit jemandem zu teilen, der mich zum Wahnsinn liebt, und nur den Wahnsinn nach mehr in meinen Gedanken hinterlässt.

0 Anmerkungen, Juni 19, 2014

sehen

interessant fandest du mich, weil ich anders war, ein wenig eigentartig, seltsam, wie ich dich beschrieb. denn den selben eindruck hatte ich anfangs schnell auch von dir gewonnen, schienst in einer position zu stecken, in die du eigentlich gar nicht gehörtest und doch nicht unglücklich warst dort festgefahren zu sein. dass dein potential nicht ausgeschöpft war, lag auf der hand, doch scheinbar schienen sie es nicht zu bemerken, sie, die anderen, deinen hunger nach mehr. mehr tiefe, mehr sinn, mehr vertrautheit. stein nannte ich dich zu beginn und heute bin ich fast wieder an dem punkt angekommen, an dem ich dich erneut stein nenne. ich fürchte, ich bin auch nur einer von denen geworden, den anderen. die dich nicht befriedigen und doch dieser umstand dir - wie damals - nicht bewusst. deine magie schwindet. vielleicht versuche ich mich unattraktiv zu reden in deinen augen, weil du es schon längst bist in meinen. schwachsinn. es sind nur die momentgedanken, die hohlen erinnerungen aus deiner vergangenheit, die jugendlichen sünden, die dir nicht stehen und die risse in deiner haut, die meine fingerspitzen nicht füllen wollen. ich will nicht, dass du so bist. grausam dieser gedanke und doch wahr. nie wollte ich werden wie einer von denen, die dein potential nicht erspähten und heute bin ich froh, dass ich nie war, wie du. grausam. grausam diese gedanken. grausam, dass ich angst habe, deine fingerspitzen und erinnerungen könnten mich in den abgrund ziehen, an dir kleben bleiben. meine regeln und prinzipien habe ich für dich über den haufen geworfen, nicht aber um von dir zu lernen: alles ist egal. sondern dich zu lieben, wahrhaftig. i never wanna die sagst du und ich muss kotzen. who wants to live forever schreie ich und du schreist zurück: i never wann die! du siehst nicht schön aus in letzter zeit. und doch will ich dich lieben mit all deinen fehlern und doch wird es schwerer und schwerer. sie haben mich besser geliebt, will ich fast sagen und doch bist du, was mich am leben erhält. schön bist du nicht, durch all die schlechten worte und taten gemarkt. körper und geist sind nicht voneinander trennbar, will ich dir erklären und weiß doch, du verstehst mich nicht. du willst mich nicht verstehen. ich gebe dir weltoffenheit, wissen, stoff zum nachdenken - was gibst du mir? will ich fragen. das gefühl, ich müsste reinpassen, während ich viel lieber alleine bin, das gefühl ich müsste reinpassen und doch verliebtest du dich in mich, weil ich nicht hineinpasste in das bild all derer, die dein potenzial nicht entdeckten. hör auf zurückzuwandern oder lass mindestens meine hand los.
ich werde immer mehr in dir sehen
selbst wenn es 
kein mehr gibt

1 Anmerkung, Juni 18, 2014

"ich fühle mich nicht mehr besonders bei dir", schmerzt es in meinen knochen. ein bitterer gedanke, ein schwerer satz. "deine zufälligen berührungen kitzeln nicht mehr auf der haut, weil - sie sind nicht mehr da." du hältst mich immer noch am leben. das ist grausam. ich lese einfache gedichte und traue mich nicht, sie in deine sprache zu übersetzen, aus angst, du würdest sie nicht verstehen. "ich möchte nicht, dass jemand anderes deinen geruch kennenlernt." "ich passe auf dich auf/ ich habe ein wachsames auge auf dich/ sieh du auf den weg, der vor uns liegt" "du bist sowas wie in hundert jahren einmal", nichts verstehst du, außer dumpfen worten, in deiner sprache hören sich meine gefühle so dumpf an;
ich fühle mich wie avril lavigne: “but you become/ somebody else/
'round everyone else/ your watchin' your back/ like you can't relax/
you tryin’ to be cool/ you look like a fool to me/ tell me” dabei liebe ich all deine viel zu coolen seiten. will alles von dir kennen und doch nichts. deine fassade bröckelt mit jedem wahren wort. wie kannst du dich unter menschen mischen, die 180° meiner selbst sind. wie kannst du mich zu einem von ihnen erziehen und mich nicht kennen, mich nicht kennen, mich nicht kennen. nicht mehr über meinen arm streichen, wenn die worte unerträglich werden und die gedanken kräftezehrend, meine augen voll von wehmut. ah, weil du das noch nie tatest. “ich fühle mich nicht mehr besonders bei dir. wenn deine worte nicht mehr so weich sind. wenn deine berührungen nur nebensächlich sind. wenn ich auf deinem arm einschlafe und du mich nicht stützt, wenn ich falle. wenn deine augen auf alles nur nicht auf mich gerichtet sind. wenn du, immer noch du bist. und ich mich nicht traue, es dir ins gesicht zu sagen: du machst mich manchmal verdammt traurig.” deine fassade bröckelt. ich fürchte, bald reicht das panzerband nicht mehr. du hältst mich immer noch am leben. deine haut hat an wert verloren, meine fingerspitzen, die sie fasziniert berühren sind immer noch echt. die zigaretten werbung sagt. hauptsache allen recht machen. ich lache zynisch. ich will nicht sein, was du suchst, wenn es nicht ich ist, was du suchst. man muss die liebe rauslassen, sagt dieser film, den ich im halbschlaf höre. man darf sie nicht im herzen halten, wozu auch, sie muss raus. will ich dich anschreien. sie muss raus. nicht zwischen den vier wänden meines zimmers gefangen sein. sie muss raus will ich schreien. du bist doch sonst so ein freigeist. will ich weinen. all meine liebe will ich dir an den kopf schmeißen, mit voller wucht und karacho und sehen, dass deine fassade nicht vollkommen zerbröckelt, sondern du schreist: “RED KEINEN SCHEISS, DU GEHÖRST ZU MIR. DU BIST MIR DAS WICHTIGSTE.” all meine liebe will ich dir an den kopf schmeißen. so fest, dass es schmerzt. all meine liebe und ihr gewicht. so schwer, dass ich ohne sie fliege. halt mich fest. lass mich nicht davon schweben
- ohne dich. halt mich davon ab, die liebeskrümel aufzusammeln. wirf mir all deine liebe an den kopf. lass mich den schmerz spüren und nicht erleichtert aufatmen, wenn ich die meine los bin. du hältst mich doch am leben. “ich will dich lieben, wenn du ein orkan bist. ich will dich lieben, wenn du ein stiller tag bist”, sagt Clementine von Radics, nur du nicht. nur du siehst es nicht in mir; all das, was ich dir nicht offen zeige.
ich kenne jedes verdammte detail deines gesichts, werfe ich dir an den kopf. während du nicht hörst, wie es in meinen knochen schmerzt: “ich fühle mich nicht mehr besonders bei dir.”

"du wirst sie vermissen!/ sie war sauer/ eifersüchtig/ und beleidigt/ aber sie liebte mich/ wirst du sagen." - nazim hikmet ran 

alles wollte ich von dir. und doch nicht all die abgebröckelten brocken aufsammeln, während sich neue risse bildeten, ganz langsam und doch nicht die risse gnadenlos weiter wachsen sehen, kratzige, blutige finger davon tragen und nicht mehr lächeln können.

wir entscheiden, wen wir in unsere kleine verrückte welt willkommen heißen. ich will keiner von ihnen werden. und -

stimmt es, dass man etwas nicht vollkommen erneuern kann, wenn es einmal einen riss davongetragen hat? 

bitte nicht

0 Anmerkungen, Juni 18, 2014